Im August 1909 wurde unser Verein ins Leben gerufen.
28 Männer fassten mutig den Entschluss, ihre Leidenschaft für den Fußball in den von ihnen gegründeten SV Huchenfeld e.V. 09 zu manifestieren. Damit setzten sie den ersten Schritt in eine abwechlungsreiche Vereinsgeschichte, die geprägt ist von Triumphen und Erfolgen, aber auch von Rückschlägen und Tiefpunkten. Auch deshalb steht unser Verein bis heute für Anstand, Menschlichkeit, Kameradschaft und Freude am Fußball. Gerade in der heutigen Zeit, wo junge Menschen nach moralischen Werten suchen, lernen sie beim Fussball nach Regeln zu spielen, begreifen, dass Teamarbeit entscheidet und erfahren, dass Sieg und Niederlage zum Leben gehört.
Tauchen wir nun in diese bemerkenswerte Vereinsgeschichte ein und erinnern uns an die Menschen, die unseren SV Huchenfeld durch ihre Haltung, durch ihre Lebensleistung und durch ihr vorbildliches Tun geprägt haben, die mit Verstand und Herzblut das beste und klügste entschieden und getan haben. Bis heute ist uns dies Vorbild und Maxime zugleich, klug und besonnen im Sinne des Vereines zu handeln. Ermutigen wir dadurch die nächsten Generationen, im Wandel der Zeit ihren Wurzeln und ihrem SV Huchenfeld treu zu bleiben.
1909 Die ersten Spiele wurden auf dem Wiesengelände beim ‚Grünen Hof’ ausgetragen. Schon damals konnte die junge Mannschaft beachtliche Erfolge erringen.
1910 – 1919 Bei verschiedenen Sportfesten gewann man sechs 1. Preise ! Interessant ist zu wissen, dass zu jener Zeit noch 6er-Mannschaften um den Siegerpokal kämpften. Nachdem man dem Kreisverband beigetreten war, wurden die vorgeschriebenen Pflichtspiele in der C-Klasse absolviert. Unter der bewährten Führung von Eugen Bub konnte der Verein schließlich 1913 ein eigenes Sportgelände im Kallhardt erwerben. 1916 durfte sich Huchenfeld stolz Bezirksmeister nennen, aber bedingt durch die Kriegslage musste der normale Spielbetrieb in diesem Jahr eingestellt werden.
1920 – 1929 Nachdem der Sportbetrieb in den Kriegsjahren fast zum Erliegen kam, erfolgte 1920 eine Neueinteilung in verschiedenen Klassen. Huchenfeld spielte damals zwei Jahre in der A-Klasse. Nach dem Abstieg im Jahre 1922, konnte der Verein bereits 1923 wieder in die A-Klasse aufrücken. In diesen Jahren festigte sich das Vereinsgefüge unter der Leitung von Wilhelm Fuchs (1924-1927) zusehends. Das Waldsportgelände im ‚Hellerich’ war angelegt worden und in den nachfolgenden Jahren gingen die Mitglieder daran, ein Clubhaus zu erstellen. 1928 konnte der damalige Vorstand Theodor Sorg die Einweihung vornehmen.
1930 – 1945 Die größten sportlichen Erfolge brachte zweifellos das Spieljahr 1929/1930. Trotz starker Konkurrenz holte sich die 1. Mannschaft den Meistertitel in der A-Klasse. Die meisten Spieler waren Anfang der 30er Jahre arbeitslos und konnten somit kaum die Kosten decken, die durch die Anschaffung ihrer Sportausrüstung entstanden. Durch den 1. Vorstand Eugen Krebiehl (1929-1932), der überall helfend eingriff, blieb die Gemeinschaft erhalten und der Spielbetrieb gewährleistet. Im Rahmen einer Neugliederung wurde Huchenfeld im Jahre 1933 in die A-Klasse eingestuft. In dieser Klasse konnte der Verein bis zum Ausbruch des 2. Weltkrieges verbleiben.
1946 - 1954 Nach Beendigung des 2. Weltkrieges war es Karl Riegsinger mit Unterstützung von Willi Meisenbacher und Karl Eberschwein, der die Fußballfreunde wieder zusammenführte und die ersten Spiele organisierte. Da ein Erlass der Militärregierung das Bestehen mehrerer Sportvereine innerhalb einer Dorfgemeinschaft untersagte, erfolgte 1946 die Fusion mit dem Turnverein. Schon im Spieljahr 1947/48 konnte Huchenfeld Kreismeister werden und in die A-Klasse aufsteigen. In den nachfolgenden Jahren wechselten Auf- und Abstieg in gleichbleibender Folge. Auch der Verein selber hatte in diesen Jahren viele Tiefs durchzustehen. Und als die moralische Geschlossenheit in Frage stand, übernahm Erwin Bartolomä das Amt des 1. Vorsitzenden. Unter seiner geschickten Führung wuchs der Verein bald wieder zu einer echten Gemeinschaft zusammen. Die Bindung mit der Turnabteilung wurde 1952 wieder gelöst und auch die zerrüttete 1. Mannschaft fand unter Leitung des Spielertrainers Hans Lipinski und seines Nachfolgers Willi Meisenbacher wieder zur spielerischen und kameradschaftlichen Einheit zurück. Den sichtbaren Erfolg fand man mit dem Aufstieg in die A-Klasse 1953/54.
1955 - 1961 Unter der Regie von Albert Kotz (1955-1957) wurde rund um das Clubhaus viel renoviert und erneuert. Die alten Holzbarrieren verschwanden und wurden durch Stahlrohre ersetzt und die Schotterung der Platzzufahrt wurde in Angriff genommen. Auch das Clubhaus wurde durch einen Anbau vergrößert. Als im Jubiläumsjahr 1959 die 1. Mannschaft unter Trainer Reinhold Hörndl wieder in die A-Klasse aufstieg, hatte sie dadurch ihren treuen Anhängern das schönste Jubiläumsgeschenk zum 50-jährigen Bestehen des Vereins bereitet. Nach erneutem Abstieg schaffte dann Trainer Heinz Epple mit seinen Spielern 1960/61 abermals in die A-Klasse aufzusteigen.
1962 – 1975 Vom Spieljahr 1961/62 an spielte der SVH rund ein Jahrzehnt mit großem Erfolg in der A-Klasse und im Spieljahr 1964/65 verpasste man den Aufstieg in die 2. Amateurliga nur knapp. In diesen Jahren wurde der Bau eines neuen Clubhauses durch 1. Vorsitzenden Wilhelm Kling energisch vorangetrieben und im Mai 1967 seiner Bestimmung übergeben. Anfang der 70er Jahre wurde unter dem 1. Vorsitzenden Werner Lindenmann der alte Sportplatz umgebaut und durch einen Hartplatz ersetzt. Die neue Flutlichtanlage erstellte in vielen Arbeitsstunden fast ausschließlich die AH-Abteilung. Unter Spielertrainer Horst Stuber konnte der langersehnte Meistertitel der A-Klasse errungen werden und nach zwei dramatischen Entscheidungsspielen gegen Dillweißenstein stand dem Aufstieg in die 2. Amateurliga 1973/74 nichts mehr im Wege. Doch wurde die Mannschaft durch den Ausfall wichtiger Stammspieler in Folge so geschwächt, dass ein Abstieg in die A-Klasse nicht zu verhindern war. Ein erneuter Versuch im Spieljahr 1975/76 scheiterte nur knapp.
1976 – 1983 Im Spieljahr 1977/78 musste unsere Mannschaft in einem Entscheidungsspiel gegen den Zweiten der B-Klasse FC Eutingen um den Klassenerhalt kämpfen. Huchenfeld verlor mit 1:0 und musste in die B-Liga absteigen.
Doch bitterer als der Abstieg war der traurige Umstand, dass der langjährige Mannschaftskapitän Richard Kokitsch an den Folgen eines heftigen Zusammenpralls mit einem gegnerischen Spieler sterben musste. 1978/79 hatte nun der SVH unter der Führung des 1. Vorsitzenden Leo Mechler nicht nur die Aufgabe, diese schmerzliche Lücke, die Richard Kokitsch hinterließ, zu verkraften, sondern auch die Mannschaft moralisch wieder aufzurichten und zu stärken. Doch bis 1983 war es der Mannschaft nicht gelungen, wieder in die A-Liga aufzusteigen.
Ein erfreulicher Höhepunkt war im Sommer 1983 die Übergabe des neuen Rasenspielfeldes. Der 1. Vorsitzende Heinrich Bayer holte dafür frühere Nationalspieler u.a. auch Wolfgang Overath nach Huchenfeld. Mehr als 2.000 Zuschauer erlebten Fußball vom Feinsten.
1984 – 1987 Im Jahr 1984 feierte der SVH 75jährige Vereinsgeschichte. Das schönste Jubiläumsgeschenk machte die 1. Mannschaft unter Trainer Rainer Regelin mit dem Aufstieg in die A-Klasse. Die Verantwortlichen um den 1. Vorsitzenden Heinrich Bayer setzten die Planung der Clubhauserweiterung in die Tat um. Der komplette Anbau wurde in Eigenleistung der Mitglieder ausgeführt. In diesem Zuge wurden auch beide Vereinsheime saniert. In den Jahren 86/87 etablierte sich die 1. Mannschaft in der A-Liga und belegte durchweg vordere Tabellenplätze. Zufrieden mit dem Geleisteten gab Heinrich Bayer 1987 das Zepter der Vereinsführung an Bernd Ertl weiter.
1987 – 1991 Das erklärte Ziel des 1. Vorsitzenden Bernd Ertl war, mittelfristig den Aufstieg in die Bezirksliga zu schaffen, was durchaus realistisch war, da die 1. Mannschaft in diesen Jahren im vorderen Drittel mitspielte. Doch Bernd Ertl sollte dies nicht mehr erleben dürfen.
Hervorgerufen durch einen tragischen Dienstunfall – ausgelöst durch die Wahnsinnstat eines Amokläufers am 21.10.1991 – musste der 1. Vorsitzende des SV Huchenfeld, Bernd Ertl, am 24.10.1991 im blühenden Alter von 37 Jahren sein Leben lassen. Mit ihm verlor der SVH eine große Persönlichkeit und viele Menschen im Verein verloren einen guten Freund. Bis 1972 war Bernd Ertl Jugendspieler, von 1974 bis 1975 war er im Spielausschuss tätig. Er betreute während dieser Zeit, als der SVH in der 2. Amateuroberliga spielte, die zweite Mannschaft. Von 1976 bis 1980 war er Beisitzer, von 1980 bis 1983 Jugendbetreuer. Von 1983 bis 1987 übernahm er das Amt des Schriftführers und wurde dann 1987 zum 1. Vorsitzenden gewählt. Man kannte Bernd Ertl als einen Mann der leisen Worte, der für jedermann ein offenes Ohr hatte und dem keine Arbeit zuviel war, der in Ruhe und durchdachtem Handeln seine Ziele für den Verein verfolgt und vertreten hat.
In dieser schweren Zeit organisierte der damalige Schatzmeister Hans-Bernd Lipinski im Vorfeld zur außerordentlichen Mitgliederversammlung eine Sitzung mit Heinrich Bayer, Karl-Heinz Bayer, Heinrich Schneider und Leo Mechler, um mit ihnen die Weichen für die zukünftige Vereinsführung zu stellen. Voll Trauer wurde von den Verantwortlichen dann am 28.11.1991 eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen, in der Ehrenvorsitzender Wilhelm Kling viele Mitglieder begrüßen konnte. Heinrich Bayer übernahm als 1. Vorsitzender wieder die Führung des Vereines, ihm zur Seite standen gleichrangig als zweite Vorsitzende Heinrich Schneider und Karl-Heinz Bayer, sowie weiterhin Hans-Bernd Lipinski als Schatzmeister. Die neue Vereinsführung wollte den sportlichen Aufstieg in die Bezirksliga verwirklichen. Damit sollte die Arbeit von Bernd Ertl kontinuierlich weitergeführt werden.
1992 – 1995 Bezirkliga wir kommen! Am 24.05.1992 sicherte sich der SV Huchenfeld mit einem 3:1-Erfolg im Derby in Hohenwart die Meisterschaft in der Kreisklasse A-Liga II, die Freude war riesengroß und der Jubel fand kein Ende. ‚Kameradschaft ist das Erfolgsrezept’, das waren die Worte des damaligen Spielertrainers Walter Götz. 1993 hieß zwar das oberste Gebot: Klassenerhalt, doch man fand sich erstaunlicherweise unter den ersten 7 wieder. Somit war der Klassenerhalt für 1994 gesichert. In der Hochfeldhalle richtete man mit dem TVH einen Faschingsball aus und der erste Huchenfelder Besen beim SVH fand 1995 statt. Die Pergola wurde gebaut, das Vereinsheim erhielt eine neue Heizungsanlage und beim Rasenplatz entstand eine Gerätehütte und ein Spielerhäuschen. Zufrieden mit dem Geleisteten gab Heinrich Bayer sein Amt als 1. Vorsitzender des SVH ab.
1996 – 1997 Landesliga wir kommen! Unter Trainer Thilo Mayer hatte es die Mannschaft geschafft, in die Landesliga aufzusteigen, was bei einem bunten Abend in der Hochfeldhalle gebührend gefeiert wurde. In diesen Jahren war die Vereinsleitung bemüht, Bestehendes zu erhalten oder im vorteilhaften Sinne zu verändern. So wurde z.B. der Faschingsball mit dem TVH und der ‚Huchenfelder Besen’ weitergeführt und ein 2-tägiges Hallenturnier ausgetragen. Außerdem wurde die vertragliche Vereinbarung zur Nutzung des alten Clubhauses und der Mannschaftskabinen, die man am 13.10.1992 mit dem Sportverein NK Croatia Huchenfeld geschlossen hatte, am 25.07.1997 wieder aufgekündigt. Nachdem Hans Kontner aus beruflichen Gründen seinen 1. Vorsitz zurückgab, fand am 10.10.1997 eine außerordentliche Mitgliederversammlung statt, in der Walter Poppe zum neuen 1. Vorsitzenden des SVH gewählt wurde.
1998 – 2001 Das kurze Gastspiel in der Landesliga dauerte nur eine Saison. Der Abstieg der 1. Mannschaft 1998 war trotz Leistungssteigerungen nicht mehr zu umgehen. Und auch im Jahr 1999 fand man sich in der Bezirksliga nicht mehr unter den ersten fünf in der Tabelle. Im Jahr 2000 war man mit einem guten oberen Tabellenplatz in der Bezirksliga zufrieden. Man freute sich weiterhin über das positive Ergebnis beim Huchenfelder Besen und bei der alljährlichen Faschingsveranstaltung in der Hochfeldhalle. Bei der Maibaumaufstellung vor der Hochfeldhalle hatte der SVH zum ersten Mal die Bewirtung übernommen und dies sofort erfolgreich umgesetzt. Rolf Memleb wurde bei der Mitgliederversammlung im Jahr 2001 zum 1.Vorsitzenden gewählt.
2002 – 2006 ‚In einer echten Gemeinschaft wird aus vielen Ich ein Wir’, mit diesen Worten stellte sich der im Jahre 2002 neu gewählte 1. Vorsitzende Mirco Lang vor. Dabei appellierte er an die Mitglieder, sich wieder mehr in den Verein einzubringen. Im Jahr 2003 wurde das Projekt ‚Internetauftritt des SVH’ verwirklicht und verschiedene Events, wie z.B. die Maibaumaufstellung, Jugend-Camp oder Linde-Cup für A-Junioren konnten erfolgreich umgesetzt werden. Dennoch konnte zur neuen Saison weder eine B-, noch eine A-Jugend gestellt werden und die C-Jugend musste mitten in der Saison aufgegeben werden. So nutzte Mirco Lang bei der Mitgliederversammlung 2004 die Gelegenheit, über die Situation des Vereines im Wandel der Zeit zu berichten, um dadurch neue Perspektiven zu eröffnen. Die Gründung des Fördervereins ‚Freunde des SV Huchenfeld e.V. fand am 19.05.2004 statt. Im Sommer 2004 verlassen 17 Spieler, größtenteils Huchenfelder den SVH. Nur mit viel Mühe kann eine neue Mannschaft für die kommende Saison gestellt werden. Der Klassenerhalt war damit gewährleistet und stand erfreulicherweise auch nicht in Frage. Nach Jahren harter Vereinsarbeit legte Mirco Lang Anfang Mai 2006 den Vorstand nieder.
2006-2008 Am 28.07.2006 fand eine außerordentliche Mitgliederversammlung statt, in der Hans-Bernd Lipinski als neuer 1. Vorsitzender des Vereines gewählt wurde. Unter seiner Regie wurde im Anschluss eine Satzungsänderung vorgenommen. Nunmehr wird die Verwaltung des SVH auf zwei Jahre gewählt, um dadurch eine kontinuierliche Vereinsarbeit sicherzustellen.Neu strukturiert wurde auch die Vorstandschaft, sie besteht in Zukunft aus fünf Vostandsmitgliedern: Sprecher des Vorstandes Hans-Bernd Lipinski, Vorstand Sport Thomas Jentsch, Vorstand Finanzen Bernd König, und Vorstand Bauaktivitäten Joachim Sailer. Ralf Schlafer wurde in der Mitgliederversammlung 2007 zum Vorstand Marketing gewählt. Die 1. Mannschaft konnte sich 2006/07 im vorderen Mittelfeld platzieren und die Jugendabteilung konnte erstmals seit 3 Jahren wieder mit einer A-Jugend an den Verbandsspielen teilnehmen. Im alten Clubhaus wurde mit der Renovierung begonnen und als erstes eine neue moderne Theke eingebaut. Zwei außergewöhnliche Veranstaltungen fanden im Sommer 2007 statt: Am 30.06. gewannen die KSC-Amateure gegen eine verstärkte SVH-Mannschaft mit 6:0 und ein U-16-Turnier mit hochklassigen Mannschaften wurde im Hellerichstadion ausgetragen.
Zur Winterpause 2007/08 stand die 1. Mannschaft auf dem letzten Platz. Doch die Spieler bewiesen in der Rückrunde Kampfgeist und die nötige Disziplin, das Ruder herumzureißen. Am Ende konnte man sich gerade noch von einem Abstiegsplatz distanzieren und dadurch den Klassenerhalt behaupten. Zum Saisonstart 2008/09 verpflichtete man den bereits beim SVH bekannten und geschätzten Trainer Walter Götz und die Mannschaft konnte mit guten Spielern verstärkt werden. Zur Winterpause 2008/2009 legte Walter Götz überraschenderweise sein Amt als Trainer nieder. So mussten die Verantwortlichen schnell reagieren und konnten den bewährten Trainer des FCP II Klaus Kerler zur Rückrunde als Übergangs-Coach verpflichten.
Große Freude bereitet die Jugend, die endlich wieder von den Bambini bis hin zur A-Jugend vertreten ist. Die C- und die B-Jugend wurden Meister, was bedeutet, dass sie nunmehr wie die D-Jugend zur Saison 2008/09 in den Kreisligen spielen. Bei der Mitgliederversammlung am 18.04.2008 standen nun wieder Neuwahlen an und der Vorstand wurde wie folgt besetzt: Hans-Bernd Lipinski, Sprecher des Vorstandes, Bernd König, Vorstand Finanzen, Joachim Sailer, Vorstand Bauaktivitäten und Ralf Schlafer, Vorstand Sport.
Die AH lud am 14.06.2008 in die Hochfeldhalle ein, um ihr 40jähriges Bestehen gebührend zu feiern und vom 08.-29. Juni 2008 wurde aus Anlass der EM in Österreich/Schweiz beim SVH eine EM-Fan-Meile mit Großbildleinwand eingerichtet. Der Zuspruch war so positiv, dass man diese Veranstaltung bei anderen Fußballereignissen beibehalten wird.
Sportverein Huchenfeld e.V. 1909 | Hellerichstraße 37 | 75181 Pforzheim | Telefon 07231-70402
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